Stabhochsprungwoche mit Erfolg beendet

Die Leichtathleten haben ihre viertägige Stabhochsprungwoche im Schoofmoor-Stadion mit Erfolg zu Ende gebracht. Maximilian Traub zeigte dabei mit 3,50m den höchsten Sprung. Johannes Traub übersprang 3,10m, Floyd Schnaars 2,00m und Janina Lindemann steigerte sich auf 1,90m. Lia Hamel, Ronja Hamel, Friederike Huber und Jan Ahrens bewältigten jeweils 1,60m.

Sowohl die Anfänger als auch die fortgeschrittenen Stabhochspringer haben tolle Sprünge präsentiert. In erster Linie ging es in den Tagen um das Erlernen der richtigen Technik. Anlaufen, abspringen, sich hochkatapultieren und sich dann elegant in die Matte fallen lassen. Von allen Springern wurde nicht nur Schnelligkeit und Kraft, sondern auch turnerisches Geschick gefordert. Sie alle mussten in der Lage sein, sich mit und am Stab zu bewegen. Am Anfang stand eine Einführung in die Stablehre auf dem Programm. Es ging weiter zur korrekten Körperhaltung und zum richtigen Bewegungsablauf während des Sprunges. Schon der Anlauf ist delikat. Ohne ergänzende Armbewegungen muss der Stabhochspringer in der Lage sein, mit dem Stab anlaufen zu können. Das sei schon wegen der Masse des Stabes ein Nachteil. Entscheidend ist dabei, dass beim Absenken des Stabes möglichst wenig Geschwindigkeit verloren geht. Der Stabhochsprung ist nicht ohne Grund die schwierigste Disziplin in der Leichtathletik, gleichzeitig aber auch eine, die am meisten fasziniert.

Mit deutlich sichtbarer Freude konnten alle Teilnehmer diese Erfahrungen machen. In einer harmonischen Gruppenatmosphäre hat es allen auch in diesem Jahr wieder sehr viel Spaß gemacht.

Im wöchentlichen Stabhochsprung-Training können die Athleten nun auf das Gelernte aufbauen.

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